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06.05. - 27.06.2010

Georg Schwank & Zeitgenossen

Ausstellungshalle der Mindelheimer Museen

Täglich außer Montag 10 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

 

Informationen zur Ausstellung

Führungen

Offene Führungen

Katalog

Franz Bollhagen

 

 

 

 

Franz Bollhagen wurde 1881 in Wesenberg (Mecklenburg) geboren. Nach der Ausbildung im Malerbetrieb seines älteren Bruders Otto († 1924) und dem Akademiestudium war er mehrere Jahre leitend im künstlerischen Atelier des bis heute bestehenden Betriebs in Bremen tätig. Sein Bruder Otto Bollhagen hatte die Firma ab 1892 aufgebaut. Neben dem Maler- und Lackierbetrieb machte sich Bollhagen durch Schiffsausstattungen für den Norddeutschen Lloyd und die in dieser Zeit sehr gefragte und auf Weltausstellungen präsentierte künstlerisch anspruchvolle Industriemalerei einen Namen, so dass im Atelier zahlreiche Dekorations- und Kunstmaler beschäftigt wurden. Die veränderte Ausrichtung des Betriebs könnte ein Grund dafür sein, dass Franz Bollhagen ab etwa 1928 in Mittelschwaben lebte. Oft sah man den still und zurückgezogen lebenden Künstler, wenn er vor der Natur seine Motive studierte. Die schwäbische Landschaft mit ihren sanften Strukturen und der Wechsel der Jahreszeiten faszinierten ihn. Bollhagen verstarb 1971 in Dirlewang, das ihm zur zweiten Heimat geworden war. Das Heimathaus Taverne bewahrt einige Werke des Künstlers.

Ausgestellt werden Werke von

 

Georg Schwank (1910 – 1985)

Pepi Huith (1877 – 1922)

Wilhelm Stölzle (1881 – 1947)

Franz Bollhagen (1881 – 1971)

Ernst Holzbaur (1884 – 1961)

Max Beringer (1886 – 1961)

Josef J. Jaschke (1887 – 1972)

Eugen Bauer (1889 – 1988)

Eduard Bechteler (1890 – 1983)

Sepp Hartmann (1899 – 1987)

Leo Rittig (1900 – 1985)

Ludwig Schäfferling (1901 – 1984)

Arthur M. Miller (1901 – 1992)

Otto Epple (1901 – 1993)

Melchior W. Mittl (1902 – 1977)

Robert M. Miller (1904 – 1991)

Max Lacher (1905 – 1988)

Ottmar Paul (1909 – 1969)

Andreas Sammet (1909 – 2009)

Bruno Watzal (1917 – 2002)

Hilda Sandtner (1919 – 2006)

Gertrud Drexel (1927 – 2002)

Erwin Holzbaur (* 1927)

Albert Schwank (1929 – 2002)

Paul Wiedemann (1927 - 2003)

Sigrid A. Dietz (* 1932)

Hubert Schwank (* 1941)

Edith Friedel (* 1934)

Georg Bayer (*1935)

Armin Klughammer (* 1936)

Gerhard Schröder (* 1938)

Eike H. Kinast (1939 – 2003)

Burgi Kiermeir (1942 – 1969)

Ossi Latza (1948 – 2006)