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06.05. - 27.06.2010

Georg Schwank & Zeitgenossen

Ausstellungshalle der Mindelheimer Museen

Täglich außer Montag 10 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

 

Informationen zur Ausstellung

Führungen

Offene Führungen

Katalog

Max Lacher

 

 

 

 

Max Lacher, geboren 1905 in München, studierte an der Kunstgewerbeschule und der Akademie der Bildenden Künste bei Professor Julius Dietz. Nach einem Studienaufenthalt in Paris arbeitete er ab 1926 als Portraitist in Hannover und Berlin, ehe er 1930 in seine Heimatstadt zurückkehrte. 1931 Verleihung des Albrecht-Dürer-Preises. In der Folge mehrere Aufträge zur Wand- und Glasfenstergestaltung (Münchener Liebfrauendom, Landshut). Während der NS-Zeit Verzicht auf jede Ausstellungstätigkeit. 1940 Einberufung zur Infanterie, später Wechsel in die Dolmetscherkompanie. Dort 1945 an der Freiheitsaktion Bayern beteiligt. Nach dem Krieg nahm neben seinen dekorativen  Arbeiten,  seine Tätigkeit als Maler und Grafiker an Bedeutung weiter zu. Es entstanden zahlreiche Gemälde, bedeutende Landschaftsaquarelle, Schwarzweiß- und Farblithografien und eine Vielzahl von Kaltnadelradierungen. Neben seiner schöpferischen Tätigkeit opferte er viel seiner Zeit für die Künstlervereinigung „Sezession“ in München, in der Jury und Ausstellungsleitung im „Haus der Kunst“, dessen Präsident er einige Zeit war, sowie im Berufsverband Bildender Künstler. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Max Lacher starb 1988 in München. Über einen Verwandten, seinen gleichnamigen Vetter Dr. Max Lacher, der als Chefarzt am Kreiskrankenhaus tätig war, hatte Lacher verwandtschaftliche Beziehungen nach Mindelheim.

Ausgestellt werden Werke von

 

Georg Schwank (1910 – 1985)

Pepi Huith (1877 – 1922)

Wilhelm Stölzle (1881 – 1947)

Franz Bollhagen (1881 – 1971)

Ernst Holzbaur (1884 – 1961)

Max Beringer (1886 – 1961)

Josef J. Jaschke (1887 – 1972)

Eugen Bauer (1889 – 1988)

Eduard Bechteler (1890 – 1983)

Sepp Hartmann (1899 – 1987)

Leo Rittig (1900 – 1985)

Ludwig Schäfferling (1901 – 1984)

Arthur M. Miller (1901 – 1992)

Otto Epple (1901 – 1993)

Melchior W. Mittl (1902 – 1977)

Robert M. Miller (1904 – 1991)

Max Lacher (1905 – 1988)

Ottmar Paul (1909 – 1969)

Andreas Sammet (1909 – 2009)

Bruno Watzal (1917 – 2002)

Hilda Sandtner (1919 – 2006)

Gertrud Drexel (1927 – 2002)

Erwin Holzbaur (* 1927)

Albert Schwank (1929 – 2002)

Paul Wiedemann (1927 - 2003)

Sigrid A. Dietz (* 1932)

Hubert Schwank (* 1941)

Edith Friedel (* 1934)

Georg Bayer (*1935)

Armin Klughammer (* 1936)

Gerhard Schröder (* 1938)

Eike H. Kinast (1939 – 2003)

Burgi Kiermeir (1942 – 1969)

Ossi Latza (1948 – 2006)